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Ein gutes Webdesign kann über Erfolg oder Misserfolg eines Startups entscheiden. Doch viele junge Unternehmen machen vermeidbare Fehler, die potenzielle Kunden abschrecken und die Website ineffektiv machen. Unklare Zielgruppen, chaotische Designs oder fehlende Conversion-Strategien sind nur einige der häufigsten Stolpersteine. In diesem Artikel zeige ich dir die größten Webdesign-Fehler von Startups – und vor allem, wie du sie vermeidest. So sorgst du dafür, dass deine Website nicht nur schön aussieht, sondern auch wirklich funktioniert.
Einer der häufigsten und gleichzeitig folgenschwersten Fehler im Webdesign für Startups: Es fehlt eine klare Zielgruppenstrategie. Viele Gründer sind so begeistert von ihrer Idee, dass sie einfach „irgendwas Cooles“ gestalten lassen – ohne sich Gedanken zu machen, wer am Ende die Website besucht und welche Erwartungen diese Personen haben. Das Ergebnis? Eine überladene, verwirrende oder beliebige Website, die potenzielle Kunden nicht anspricht oder – noch schlimmer – sie direkt vergrault.
Stell dir vor, du betrittst einen Laden, in dem es alles gibt: Hochpreisige Designermode, günstige Basics, Sportklamotten, Arbeitskleidung, Kindermode – einfach alles. Würdest du dort einkaufen? Wahrscheinlich nicht, weil du nicht sicher bist, ob du hier richtig bist. Genau das passiert mit einer Website, die nicht auf eine spezifische Zielgruppe zugeschnitten ist.
Eine Website muss direkt vermitteln:
Kannst du diese drei Fragen nicht innerhalb weniger Sekunden beantworten, verlierst du potenzielle Kunden.
Bevor du überhaupt an Design oder Inhalte denkst, musst du verstehen, wer deine ideale Kundschaft ist. Hier ein paar Leitfragen, die dir helfen:
Wenn du das weißt, kannst du dein Webdesign exakt darauf ausrichten.
👉 Viele Startups vergraulen Besucher, ohne es zu merken. Schlechte Usability, fehlende Struktur oder überladene Inhalte? Dieser Artikel zeigt dir die 10 größten No-Gos, die Nutzer von deiner Website fernhalten – und wie du sie verhinderst! 10 Dinge, die Nutzer an deiner Website nerven
🔴 Zu allgemein gehaltene Inhalte: Viele Startups versuchen, ihre Website für ein breites Publikum attraktiv zu machen. Doch wenn du es jedem recht machen willst, sprichst du niemanden gezielt an. Lösung: Konzentriere dich auf deine Kernzielgruppe und optimiere Inhalte, Design und UX genau für diese Personen.
🔴 Unklare Sprache und Botschaften: Zu viele Startups verwenden auf ihren Websites Buzzwords und komplizierte Fachbegriffe, die ihre Besucher nicht verstehen. Das führt dazu, dass sich potenzielle Kunden nicht abgeholt fühlen. Lösung: Sprich die Sprache deiner Zielgruppe – verständlich, klar und direkt.
🔴 Keine emotionale Ansprache: Menschen kaufen nicht nur Produkte oder Dienstleistungen, sie kaufen Lösungen für ihre Probleme und Emotionen. Wenn eine Website nur sachlich informiert, aber nicht anspricht oder Vertrauen aufbaut, springen Besucher schnell ab. Lösung: Nutze Storytelling, Kundenstimmen oder klare Vorteile, um Besucher emotional zu binden.
Eine gute Website zieht die richtigen Menschen an, beantwortet ihre wichtigsten Fragen und führt sie gezielt zur gewünschten Aktion (z. B. Kontaktaufnahme oder Kauf). Ohne eine klare Zielgruppenstrategie bleibt deine Website nur ein hübsches, aber wirkungsloses Schaufenster im digitalen Nirgendwo. Deshalb: Definiere deine Zielgruppe, optimiere deine Inhalte und bring dein Webdesign auf den Punkt – dann wird deine Website nicht nur schön, sondern auch erfolgreich.
Viele Startups haben eine geniale Geschäftsidee, investieren Wochen in ihr Produkt – aber wenn es um ihre Marke geht, wird improvisiert. Das Ergebnis? Eine Website, die aussieht wie tausend andere, kein klares Designkonzept hat und die Besucher in Sekundenschnelle wieder vergessen.
Ohne eine klare Markenidentität ist deine Website nur eine von vielen. Und das ist ein Problem. Denn in einem überfüllten Markt willst du nicht einfach nur „da sein“ – du willst positiv auffallen, Vertrauen aufbauen und nachhaltig im Gedächtnis bleiben.
Viele denken bei Branding nur an ein Logo – aber es geht um viel mehr. Deine Markenidentität ist das, was deine Website unverwechselbar macht. Sie umfasst:
Wenn diese Elemente nicht zusammenpassen oder gar fehlen, entsteht eine beliebige Website ohne Charakter – und genau das macht es schwer, sich abzuheben.
🔴 Inkonsistentes Design: Ein Logo in Blau, aber Buttons in Grün und die Headlines mal in Schwarz, mal in Rot? Das sorgt für Chaos. Lösung: Definiere feste Brand Guidelines, die Farben, Schriften und Designregeln festlegen – und halte dich daran.
🔴 Keine einheitliche Sprache: Mal wird die Zielgruppe gesiezt, mal geduzt, mal klingt der Text locker, mal extrem steif. Das wirkt unprofessionell. Lösung: Erstelle einen Tone-of-Voice-Guide – also eine klare Sprachregelung, die überall eingehalten wird.
🔴 Beliebige oder austauschbare Bildsprache: Stockfotos, die nichts über dein Startup aussagen, oder Grafiken, die nicht zusammenpassen, schwächen deine Marke. Lösung: Entwickle einen klaren Bildstil, der zu deiner Marke passt – sei es durch Farbanpassungen, Filter oder ein eigenes Set an Icons und Illustrationen.
🔴 Kein einprägsames Logo: Manche Startups nehmen irgendein generisches Logo, das nicht mal zum Rest der Website passt. Lösung: Dein Logo sollte einfach, wiedererkennbar und auf allen Geräten gut lesbar sein – von der Website bis zur Social-Media-Profilbildgröße.
Eine gute Markenidentität sorgt dafür, dass Besucher sofort wissen, wer du bist. Sie schafft Vertrauen, macht dein Unternehmen wiedererkennbar und sorgt dafür, dass Kunden sich mit deiner Marke verbunden fühlen.
Ein Experiment für dich: Öffne deine Website und schau sie dir mit den Augen eines neuen Besuchers an.
Wenn du bei einer dieser Fragen zögerst, ist es Zeit für ein Branding-Upgrade. Denn ein klar definiertes Markendesign sorgt nicht nur für ein besseres Nutzererlebnis – es macht deine Marke auch langfristig erfolgreicher.
💡 Warum lohnt sich eine durchdachte Website überhaupt? Eine starke Markenidentität ist wichtig – aber wie sehr beeinflusst das den Erfolg? In diesem Artikel erfährst du, warum eine professionelle Website für jedes Unternehmen unverzichtbar ist. 4 Gründe für eine professionelle Website
Texte sind das Fundament jeder Website – sie transportieren deine Botschaft, erklären dein Angebot und führen Besucher zur gewünschten Aktion. Doch hier liegt ein großes Problem vieler Startups: Entweder erschlagen sie ihre Besucher mit langen Textwüsten oder sie halten sich so kurz, dass niemand wirklich versteht, worum es geht. Beides ist problematisch und kann die Performance deiner Website massiv beeinträchtigen.
Zu viel Text führt dazu, dass sich Besucher überfordert fühlen. Gerade online wollen die meisten Nutzer Informationen schnell erfassen – lange Absätze ohne Struktur sind dabei eher hinderlich. Studien zeigen, dass die Mehrheit der Nutzer Inhalte nur überfliegt, anstatt sie Wort für Wort zu lesen. Wenn eine Website also aus endlosen Textblöcken besteht, steigt die Absprungrate.
Die Nutzer finden nicht sofort, was sie suchen, und verlassen die Seite frustriert. Das ist aus UX-Sicht ein echtes Problem, denn eine unübersichtliche, überladene Website sorgt für schlechte Nutzererfahrungen und eine sinkende Conversion-Rate.
🔴 Schlechte UX: Kaum jemand hat Lust, sich durch Textwüsten zu kämpfen. Besonders auf mobilen Geräten wird es schnell unübersichtlich. Die entscheidenden Botschaften sollten sofort erkennbar sein – nicht erst im letzten Absatz.
🔴 Hohe Absprungrate: Studien zeigen, dass Nutzer lange Texte oft nicht einmal überfliegen, sondern direkt abspringen. Nutze stattdessen visuelle Elemente, um wichtige Punkte hervorzuheben.
🔴 Fehlende Struktur: Wenn ein Text keine Absätze, Bullet Points oder klare Überschriften hat, wirkt die Seite überfordernd und schwer verständlich. Nutze stattdessen Absätze, Zwischenüberschriften, Listen und Hervorhebungen, um den Lesefluss zu erleichtern
Nicht alles muss in Textform vermittelt werden – oft sind andere Medien sogar besser geeignet, um komplexe Inhalte verständlich darzustellen. Ein kurzes Video auf der Startseite kann zum Beispiel in wenigen Sekunden zeigen, was dein Produkt kann, ohne dass der Nutzer sich durch lange Texte wühlen muss. Auch andere Medien eignen sich hervorragend:
Trotzdem darf der Text nicht zu kurz kommen. Die Kunst liegt darin, die richtige Balance zu finden. Nutze Text, um deine Botschaft klar zu formulieren, aber setze ergänzende Medien ein, um die Inhalte noch eingängiger zu machen. Achte darauf, dass dein Text nicht nur informativ, sondern auch angenehm zu lesen ist. Eine Kombination aus klar strukturierten Absätzen, gezielten Hervorhebungen und visuellen Elementen sorgt dafür, dass deine Inhalte nicht nur gelesen, sondern auch verstanden werden.
Die perfekte Textlänge gibt es nicht – entscheidend ist, dass der Inhalt Mehrwert bietet und gut konsumierbar ist. Zu lange Texte ohne Struktur verschlechtern die Nutzererfahrung und treiben Besucher in die Flucht.
Zu wenig Text wiederum lässt zu viele Fragen offen und erschwert es, Vertrauen aufzubauen. Eine erfolgreiche Website setzt auf eine kluge Kombination aus informativen, gut strukturierten Texten und ergänzenden Medien, die die Botschaft verstärken. Wenn du diese Balance triffst, wird deine Website nicht nur ansprechend, sondern auch effektiv sein.
🚀 Ist deine Website wirklich nutzerfreundlich? Zu lange Texte, unübersichtliches Layout oder fehlende Call-to-Actions – das sind nur einige der größten Webdesign-Fails. In diesem Artikel findest du konkrete Lösungen für typische Fehler! 6 häufige Webdesign-Fehler und Lösungen
Oft stecken Startups Zeit und Geld in eine tolle Website, doch am Ende passiert… nichts. Die Besucher sind da, aber sie melden sich nicht, kaufen nichts, tragen sich nirgendwo ein. Woran liegt’s? In den meisten Fällen fehlt eine klare Conversion-Strategie – also ein durchdachter Plan, wie aus Besuchern Kunden werden.
Es reicht nicht, einfach nur eine schöne Website zu haben. Du musst deine Nutzer gezielt führen und ihnen den nächsten Schritt so einfach wie möglich machen. Ohne klare Handlungsaufforderung (Call-to-Action, kurz: CTA) passiert genau das, was du vermeiden willst: Die Leute scrollen ein bisschen rum – und sind weg.
🛒 Du hast viele Besucher, aber wenig Verkäufe? Dann läuft etwas in deiner Conversion-Strategie schief. Gerade im E-Commerce gibt es viele Stolperfallen, die potenzielle Kunden vom Kauf abhalten. Diese 10 Tipps helfen dir, Kaufabbrüche zu minimieren und deine Umsätze zu steigern.
Damit eine Website wirklich funktioniert, braucht sie drei Dinge:
✅ Eine klare Hauptaktion – Soll sich der Besucher für einen Newsletter anmelden? Ein Erstgespräch buchen? Ein Produkt kaufen? Viele Websites machen den Fehler, zu viele Optionen gleichzeitig anzubieten, sodass der Nutzer sich überfordert fühlt und lieber gar nichts tut.
✅ Auffällige Call-to-Actions (CTAs) – Ein „Jetzt kaufen“-Button, der in der gleichen Farbe wie der Hintergrund verschwindet, bringt nichts. CTAs müssen sichtbar, klar formuliert und strategisch platziert sein – am besten mehrfach auf der Seite.
✅ Wenig Reibung – Je komplizierter der nächste Schritt ist, desto höher die Absprungrate. Wenn du willst, dass sich jemand für dein Angebot interessiert, darfst du ihn nicht mit zu vielen Formularfeldern, versteckten Infos oder komplizierten Prozessen abschrecken.
🔴 Keine oder schwache Call-to-Actions: Viele Websites haben entweder gar keine CTAs oder sie sind so unauffällig, dass niemand sie wahrnimmt. Ein kleiner Link in der Fußzeile bringt dich nicht weiter. Platziere deine CTA-Buttons sichtbar, mehrfach und an den richtigen Stellen. Direkt im Header, nach wichtigen Abschnitten und am Ende der Seite sind gute Plätze. Außerdem: Verwende klare und direkte Texte („Jetzt kostenlos testen“ ist besser als „Mehr erfahren“).
🔴 Zu viele Optionen, keine klare Richtung: „Melde dich für den Newsletter an!“, „Buche einen Call!“, „Kauf jetzt unser Produkt!“ – wenn eine Seite zu viele Aktionen gleichzeitig anbietet, fühlt sich der Nutzer überfordert. Definiere besser eine Haupt-Conversion pro Seite. Willst du Leads generieren? Dann ist das Formular das wichtigste Element. Willst du Verkäufe? Dann sollte dein Kauf-Button im Mittelpunkt stehen. Alles andere ist optional.
🔴 Formulare, die abschrecken: Ein Formular mit 15 Pflichtfeldern? Ein Anmeldeprozess, der fünf Schritte braucht? Die meisten Nutzer springen ab, wenn etwas zu kompliziert wird. Halte Formulare so kurz wie möglich. Frage nur das Nötigste ab und gib dem Nutzer sofort Feedback („Ihre Anfrage wurde erfolgreich gesendet“), damit er weiß, dass alles geklappt hat.
🔴 Keine Vertrauenssignale: Warum sollten Nutzer ausgerechnet bei dir kaufen oder sich anmelden? Wenn eine Website keine Social Proof-Elemente wie Kundenbewertungen, Gütesiegel oder klare USPs hat, fehlt das Vertrauen. Nutze Kundenstimmen, Zertifikate, bekannte Partnerlogos oder eine „Warum wir?“-Sektion, um Vertrauen aufzubauen.
Ohne eine gezielte Nutzerführung wird deine Website nicht das tun, was sie soll: Besucher in Kunden verwandeln. Die beste Strategie? Klare Call-to-Actions, ein reibungsloser Prozess und genug Vertrauenssignale, um den Nutzer zur gewünschten Handlung zu bringen. Wenn du das konsequent umsetzt, wirst du merken: Plötzlich klicken die Leute nicht nur – sie handeln auch.
Viele Startups wollen auf ihrer Website „alles reinpacken“. Jedes Feature, jede Animation, jede Information soll Platz finden. Schließlich soll die Seite modern, innovativ und einzigartig wirken. Das Problem? Ein überladenes Design wirkt nicht professionell – es schreckt ab. Statt einem klaren, durchdachten Nutzererlebnis bekommt der Besucher ein optisches Chaos serviert, in dem er sich erstmal zurechtfinden muss. Und genau das macht eine Website unbrauchbar.
Ich selbst habe diesen Fehler als Webdesigner auch durchlaufen müssen. Meine erste Freelancer-Website war eine Katastrophe - Punkt! Ich wollte potenziellen Kunden meine Skills zeigen und habe überhaupt nicht den Geschmack meiner Zielgruppe getroffen. Seitdem investiere ich viel mehr Zeit, um Feedback einzuholen und diese in meine Website einfließen zu lassen. Das hat mein Webdesign-Game enorm nach vorn gebracht und ich habe meine Lektion daraus gelernt.
Wenn eine Seite zu viele Elemente auf einmal zeigt, leidet nicht nur die Ästhetik – sondern auch die Funktionalität. Besucher fühlen sich überfordert, finden nicht sofort die relevanten Informationen und springen ab. Ein gutes Webdesign braucht Luft zum Atmen.
Überladene Websites haben vor allem drei große Nachteile:
Besonders problematisch wird es, wenn Unternehmen versuchen, alles gleichzeitig zu sein. Eine verspielte Website mit bunten Farben, gleichzeitig ein minimalistisches Design und dann noch stocksteife Business-Texte? Das ergibt kein einheitliches Bild – und das spüren die Besucher.
🔴 Schlechte Farb- und Schriftwahl: Ein Design mit acht verschiedenen Farben, schrillen Kontrasten oder schwer lesbaren Schriften wirkt chaotisch und unprofessionell. Vor allem, wenn kein klares Branding dahintersteht. Nutze maximal zwei bis drei Hauptfarben, die zum Markenauftritt passen. Schriften sollten gut lesbar und einheitlich sein – keine wilden Mischungen aus Handschrift, Serifenschriften und futuristischen Fonts.
🔴 Unprofessionelle Bilder und Grafiken: Wer billige Stockfotos nutzt, die schon auf tausend anderen Websites zu finden sind, verliert sofort an Glaubwürdigkeit. Gleiches gilt für pixelige, schlecht bearbeitete Bilder oder Grafiken, die nicht zum Design passen. Setze auf hochwertige, authentische Bilder – am besten echte Fotos deines Teams, deiner Produkte oder deines Büros. Falls Stockfotos unvermeidbar sind, dann wähle welche, die natürlich wirken und nicht künstlich inszeniert sind.
🔴 Zu viele Effekte und Animationen: Ja, Animationen können cool sein. Aber wenn jeder Button blinkt, sich Bilder beim Scrollen in fünf Richtungen bewegen und der Cursor plötzlich glitzert, dann lenkt das mehr ab, als dass es nützt. Nutze Animationen sparsam und nur dort, wo sie einen Mehrwert bieten – zum Beispiel bei Hover-Effekten oder dezenten Scroll-Interaktionen.
🔴 Wenig Informationen zum Startup – fehlendes Vertrauen: Viele Startups verstecken sich hinter einer anonymen Website, ohne echte Gesichter oder eine Story. Keine Team-Fotos, kein Einblick in das Unternehmen – und dann wundern sie sich, warum niemand Vertrauen fasst. Zeige lieber echte Menschen hinter dem Unternehmen. Ein „Über uns“-Bereich mit Fotos der Gründer oder des Teams schafft sofort mehr Nähe und Glaubwürdigkeit. Kunden wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Du kannst dir sicher sein, dass die About-Seite mitunter die am stärksten frequentierteste Seite ist.
🔴 Fehlende Skalierbarkeit der Website: Startups entwickeln sich weiter – aber was ist, wenn die Website von Anfang an so unflexibel gebaut wurde, dass sie sich nicht anpassen lässt? Das passiert oft bei Baukastensystemen oder schlecht durchdachten Templates. Achte darauf, dass deine Website wachstumsfähig ist. Brauchst du später mehr Funktionen oder neue Inhalte? Dann setze auf flexible Web-Technologien wie Webflow oder ein gut optimiertes WordPress-Setup statt auf billige One-Click-Baukastensysteme.
🔴 Billiges Website-Template vom Baukasten: Klar, ein Baukasten klingt erstmal praktisch. Aber wenn du ein Standard-Template nutzt, das schon tausend andere Unternehmen verwenden, ist dein Startup sofort austauschbar. Falls du mit kleinem Budget startest, lass dir zumindest ein Template individuell anpassen, sodass es zu deinem Branding passt. Noch besser: Investiere von Anfang an in ein durchdachtes, maßgeschneidertes Webdesign, das wirklich zu deinem Unternehmen passt. Greife auf Förderungen zurück, von denen es heutzutage immer mehr gibt.
Ein gutes Webdesign sieht nicht nur schick aus, es macht das Nutzererlebnis einfacher und angenehmer. Wer versucht, mit zu vielen Farben, Effekten oder schlechten Bildern zu beeindrucken, erreicht oft das Gegenteil. Halte dein Design klar, funktional und wiedererkennbar – dann bleibt deine Website nicht nur optisch im Gedächtnis, sondern sorgt auch für echte Ergebnisse.
Gutes Webdesign ist kein Zufall. Es braucht eine klare Zielgruppe, eine starke Markenidentität, die richtige Balance zwischen Text und visuellen Elementen, eine durchdachte Conversion-Strategie und ein Design, das nicht überfordert, sondern leitet. Startups, die diese Punkte ignorieren, landen schnell bei einer Website, die zwar existiert, aber keine Ergebnisse liefert.
Die größten Fehler? Eine unklare Kommunikation, ein verwirrendes Design und eine fehlende Strategie, um Besucher zu Kunden zu machen. Doch die gute Nachricht ist: All diese Fehler lassen sich vermeiden! Wenn du dich auf das Wesentliche konzentrierst, gezielt Vertrauen aufbaust und eine klare Nutzerführung integrierst, wird deine Website nicht nur schön, sondern auch erfolgreich.
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